Unser Geld, Prof. Dr. Hans-J. Stadermann, Berlin
Unser Geld, Prof. Dr. Hans-J. Stadermann, Berlin
Unser Geld
Unser Geld

Was ist los mit Griechenland?

Alle reden vom GREXIT und von einem unmittelbar bevorstehenden Staatsbankrott Griechenlands für den Fall, dass nicht weiteres Geld nach dem illiquiden und längst nicht mehr kreditfähigen Land ausgeliehen wird.

 Wie das Eine oder das Andere eintreten könnte, darüber besteht offenbar eine weitgehende Unkenntnis. Wie hat man sich diese beiden Ereignisse wohl vorzustellen. Die Möglichkeit zu einem Staatskonkurs existiert gar nicht. Das für zwischenstaatliche Schulden  notwendige internationale Konkursrecht gibt es nicht. Das bedeutet,  zwischenstaatliche oder internationale Schulden können nicht in einem Konkurs untergehen. <sie können nur durch Verhandlungen umgeschuldet oder vom Gläubiger abgeschrieben, also gestrichen werden.

Von der Sonne verwöht, von den Gläubigern gebeutelt
GREXIT oder GREEKZID Version 5.03
Datum 28. 07. 2015, 25. Seiten
Die Griechenlndpolitik hat sich in unlösbare Widersprüche verfangen. Sie fordert nach dem Motto "Not kennt kein Gebot" zu einer allgemeinen Missachtung von Ordnungen heraus. Sie kann aber auch durch den vorgesehenen Mitteleinsatz die Probleme des Landes nicht auflösen. Beides wirdkt zerstörend auf das Währungsystem.
GREXIT oder greekzid.docx
Microsoft Word-Dokument [1.6 MB]
GREXIT oder GREEKZID Version 5.03 vom 28. Juli 2015, 25 Seiten
Das Papier beschäftigt sich mit den Ursachen des möglich gewordenen GREXITS und dessen Folgen für das Eurosystem.
GREXIT oder greekzid.pdf
PDF-Dokument [466.4 KB]
Pikettys Gesetz befindet sich im Gegensatz zu seiner Behauptung im Widerspruch zur erlebbaren Wirtschaftswirklichkeit.. Die nicht harmoniernden Perioden, bleibben einfach unerwähnt..
Auf Buchformat gebracht, daher jetzt 60 S. aber leichter zu lesen.
40 Seiten Piketty einmal anders.
Alles Pinketty - Kopieletzte.docx
Microsoft Word-Dokument [121.1 KB]
Auf Buchformat gebracht, daher jetzt 60 S aber leichter zu lesen.
Alles Pinketty - Kopieletzte.pdf
PDF-Dokument [285.2 KB]

Im Jahr 2014 sind in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ungewöhnlich viele Bücher erschien, die eine breite Leserschar fanden. Thomas Pikettys Buch, „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ ([2013] 2014) gehört, wenn nach der Auflagenhöhe oder nach dem Presseecho entschieden wird, zweifellos dazu. Es wird ausnahmslos als ungewöhnlich interessanter und bedeutender, fraglos lesenswerter Beitrag zur Wirtschaftswissenschaft beschrieben. Ein-hellig begeistert war vor allem die Resonanz in den Feuilletons der „bürgerlichen“ Presse. Das ist sicher ein erstaunlicher Erfolg für einen „sozialistischen“ Ökonomen. In der Verlagsankündigung auf dem Schutzumschlag des Buches gespiegelt, liest sich das so: Springers Welt sieht in dem Buch „Ein Werk von historischer Tiefe …“; die Süddeutsche Zeitung „Eine brillante Erzählung über Reichtum und Armut.“ Für die Frankfurter Allgemeine ist „Thomas Piketty [ … ] der Ökonom der Stunde.“ Auch das Handelsblatt findet, dass, „wer immer sich ernsthaft mit der Ungleichheit beschäftigt“, an Piketty nicht mehr vorbeikommt.

Der stabile Euro und seine Feinde

"Der stabile Euro und seine Feinde" wird im Juli 2014 bei Metropolis, Marburg erscheinen.

Die sogenannte Eurokrise wird darin als Etappe eines seit dem Ersten Weltkrieg zwischen  Kontinentaleuropa und den Finanzzentren London und New York tobenden Finanzkrieges beschrieben.

Soeben erschienen

ISBN 978-3-7316-1073-1

419 Seiten

29,80 Euro

 

 

Vorwort
Euros Feinde Vorwort.pdf
PDF-Dokument [69.1 KB]

Die Zukunft der wirtschaftlichen Bedeutung Deutschlands ist gefährdet wie selten zuvor. Die gelungene Ausschaltung der stabilophilen Geldpolitik der Deutschen Bundesbank und die durch das Stimmrecht in der Europäischen Zentralbank unmöglich gewordene Rückkehr zu dieser Voraussetzung für die Bereitschaft zu technischem Fortschritt sind der Grund dafür. Wenn es den Leitern der Banken im Finanzzentrum New York gefällt, dem europäischen Kontinent das GPS abzuschalten und die „Inder“ uns wegen unserer Verarmung nicht mehr beistehen, dann werden viele verhungern, weil sie nicht mehr den Weg zu ihrer Bäckerei finden.

Banken, die Marktmacher für Staatsschuldtitel hoch verschuldeter aber noch kreditfähiger Länder sind, haben einen Schlüssel zu öffentlichen Kassen. Nirgends "öffnet" er diese besser als in einem Gemeinschaftswährungssystem finanzpolitisch autonomer Staaten. Ein solches System ist das Eurosystem.

Siehe: Hartz IV für Großbanken

 

EZB
Märchenschein, Deutsche Mark, Unser Geld Deutsche Bundesbank
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Unser Geld